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Twilight Bella´s Verwandlung Teil 1

Ich konnte nichts gegen den Schmerz tun, der plötzlich wie ein Messerstich durch meinen Körper fuhr, doch ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Einen tag konnte ich es doch noch verbergen, oder? "Nun denn. Huch -o nein!" Die Tasse, die Bella auf dem Sofa stehengelassen hatte, kippte um, und das dunkelrote Blut ergoss sich über den hellen Stoff. Automatisch, obwohl drei Hände schneller waren als ihre, beugte Bella sich vor und wollte ihn aufheben.
Aus ihrem Bauch kam ein ganz merkwürdiges, gedämpftes Reißen.
"Oh!", keuchte sie.
Und dann wurde ihr Körper vollkommen schlaff und sank zu Boden. Rosalie fing sie auf, noch ehe sie fllen konnte. Auch Edward war mit ausgestreckten Händen zur Stelle, vergessen war das Malheur auf dem Sofa. "Bella?" sagte er, dann wurde sein Blick wiee, sein Gesichtsausdruck panisch. Eine halbe Sekunge später schrie Bella.
Es war nicht nur ein Schrei, es war ein markerschütternder Schmerzenslaut. Er endete mit einem gurgelnden Ton, sie verdrehte die Augen. Ihr Körper zuckte, bog sich in Rosalies Armen, und dann erbrach Bella einen Blutschwall.

Bellas blutüberströmter Körper begann zu zucken und sich in Rosalies Armen zu winden, als hätte man sie unter Strom gesetzt. Die ganze Zeit war ihr Gesicht unbewegt - sie war bewusstlos. Es war das wilde Gezappel in ihrem Körper, das die Bewegungen verursachte. Unter ihrer krampfhaften Zuckungen hörte man es knacken und reißen.
Einen winzigen Augenblick lang waren Rosalie und Edward wie erstarrt, dann legten sie los. Rosalie riss Bella in die Arme dann stürmten Edward und sie unter schnellen, kaum verständlichen rufen die Treppe hoch in den ersten Stock.
Ich rannte ihnen nach.
"Morphium!", schrie Edward Rosalie zu.
"Alice - hol Carlisle ans Telefon!", schrie Rosalie.
Der Raum, in den wir gingen, sah aus wie eine Notaufnahme, die mitten in einer Bibliothek aufgebaut worden war. Das Licht war grellweiß. Bella lag ahf einem Tisch unter dem Licht, ihre Haut wirkte gespenstisch. Ihren Körper wand sich wie ein Fisch auf dem Strand. Rosalie hielt Bella nieder, riss ihr die Kleider vom Leib, während Edward ihr eine Spritze in den Arm jagte.
Wie oft hatte ich sie mir nackt vorgestellt? Jetzt konnte ich nicht hinsehen. Ich hatte Angst, die Bilder nicht mehr loszuwerden.
"Was ist los, Edward?!
"Er erstickt!"
"Die Plazenta muss sich abgelößt haben!"
Auf einmal kam Bella wieder zu sich. Sie antwortete mit einem Schrei, der mir das das Trommelfell zerriss.
"Hol ihn RAUS!", kreischte sie. "Er kriegt keine Luft! Jetzt SOFORT!"
Ich sah, wie bei ihrem Schrei die Äderchen in ihren Augen platzten.

"Das Morphium", knurrte Edward.
"NEIN! JETZT!" Ein weiterer Blutschwall kam aus ihrem Mund. Edward hielt ihren kopf hoch und versuchte verzweifelt, ihren Mund vom Blut zu befreien, damit sie wieder atmen konnte.
Alice kam hereingeflitzt und klemmte Rosalie einen kleinen blauen Ohrhörer unter das Haar. Dann zog sie sich zu mir zurück, die goldenen Augen groß und flammend, während Rosalie panisch ins Telefon zischte.
In dem grellen Licht wirkte Bellas Haut eher purpurn und schwarz weiß. Tiefrot schimmert es unter der Haut über dem riesigen bebenden Bauch. Rosalies Hand mit dem Skalpell kam näher.
"Das Morphium muss erst wirken!", schrie Edward sie an.
"Wir haben keine zeit", zischte Rosalie. "Er stirbt!"
Sie senkte die Hand auf Bellas Bauch, und klares Blut sprudelte heraus, wo sie in die Haut schnitt. Als würde man einen Eimer umkippen, einen Wasserhahn voll aufdrehen. bella zuckte, schrie jedoch nicht. Sie würgte immer noch. Und dann sah ich, wie Rosalie die Beherrschung verlor. Ihr Gesichtsausdruck veränderte sich, sie zog die Lippen zurück und ihre schwarzen Augen glitzerte vor Durst.

2.5.09 17:04
 


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