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Twilight Bella´s verwandlung Teil 2

"Rose, nein!",brüllte Edward, aber er hatte die Hände nicht frei, er versuchte Bella zu stützen, damit sie Luft bekam. ich stürzte mich auf Rosalie, sprang über den Tisch, ohne Zeit darauf zu verschwenden, mich zu verwndeln. Als ich gegen ihren steinernen Körper stieß und sie gegen die Tür warf, spürte ich, wie das Skalpell, das sie in der Hand hatte, tief in meinen Linken Arm stach. Ich schlug ihr mit der rechten hand ins Gesicht, blockierte ihren Kiefer und schnürte ihr die Luft ab.
Dann schleuderte ich ihren Körper so herum, dass ich ihr einen ordentlichen Tritt in den Bauch verpassen konnte. Es war, als würde man gegen Zement treten. Sie flog gegen den Türrahmen, der an einer Seite zersplitterte. Der kleine Ohrhörer zerbrach. Dann war Alice da, sie zerrte an Rosalie und versuchte sie in den Flur zu schleifen.
Und das musste ich blondie lassen - sie leistete keinerlei Wiederstand. Sie wollte, dass wir gewannen. Sie ließ sich von mir fertigmachen, um Bella zu retten. Na ja, u das Ding zu retten.
Ich zog das Skalpell aus meinem Arm.

"Alice, bring sie hier raus!", rief Edward. "Bring sie zu Jasper und haltet sie dort fest! Jacob, ich brauche dich!"
Ich sah nicht zu, wie  Alice mit Rosalie fertigwurde, ich sauste zurück zum Operationstisch, wo Bella allmählich blau wurde, ihre Augen waren groß und starr. "Herz-Lungen.Wiederbelebung?", sagte Edward, schnell und fordernd. "Ja!"
Schnell schaute ich ihm ins Gesicht, suchte nach Anzeichen dafür, dass er so reagieren könnte wie Rosalie. Ich sah nichts als wilde Entschlossenheit.

"Versuche sie zum Atmen zu bringen! Ich muss ihn herausholen, bevor..."
Noch ein markerschütterndes Knacken in ihrem Körper, das lauteste bisher, so laut, dass wir beide vor Schreck erstarrten und auf ihren Schrei warteten. Nichts. ihre Beinde, die sie vor Schmerz angezogen hatte, wurden plötzlich schlaff und spreizten sich unnatürlich ab.
"Ihre Wirbelsäule", stieß er entsetzt hervor.
"Hol es RAUS!", fauchte ich und schleuderte ihm das Skalpell entgegen. "Sie spürt jetzt nichts mehr!"

Und dann beugte ich mich über ihren Kopf. Ihr Mund sah frei aus, also presste ich meinen darauf und blies ihr einen tiefen ausstrecker, ihre Kehle war also auch frei.
Ihre Lippen schmeckten nach Blut.
Ich hörte ihr Herz, wie es unregelmäßig schlug. Halt durch, dachte ich verzweifelt, während ich ihr noch einmal Luft in den Körper pustete. Du hast es versprochen. Lass dein herz weiterschlagen.

Ich hörte das leise, feuchte Geräuch des Skalpells, als es über ihren bauch glitt. Noch mehr Blut tropfte auf den Boden. Das nächste Geräuch ging mir durch und durch, unerwartet entsetzlich. Wie reißendes Metall. Das Geräuch erinnerte mich an den kampf auf der Lichtung vor so vielen monaten, das Geräuch der neugeborenen Vampiere, die zerrissen wurden. Ich schaute zu Edward und sag, dass er das Gesicht an Bellas Bauch gepresst hatte. Vampierzähne -  eine todsichere Methode, um Vampierhaut zu zerschneiden.

Ich schaudere, während ich bella weiter beatmete.
Sie hustete mich an, blinzelte, verdrehte blind die Augen.

"Du bleibst jetzt bei mir, bella!", schrie ich sie an. "Hörst du mich? Bleib" Du darfst jetzt nicht gehen. Lass dein Herz weiter schlagen!"

2.5.09 17:54
 


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